Ich in Australien

22März
2012

Bilder von den letzten Monaten

Tasmanien:

 

Great Ocean Road

 

Festvialarbeit

 

Vom Eureka Tower

 

Australian Opens

28Februar
2012

Mich gibts doch noch

Tut mir leid, dass ich so lange schon nicht mehr geschrieben hab. In den letzten zwei Monaten ist das Leben hier so zum Alltag geworden, dass es einerseits schwer fiel, sich aufzuraffen, anderesseits kam es mir komisch vor ueber mein alltaegliches Leben zu schreiben, da ich zuhause ja auch keinen Blog fuehre. Wie auch immer...

Die letzten Wochen in der Lodge waren schoen. Immer mehr nette Leute kennen und lieben gelernt.

War bei einigen Spielen der Opens und habe sogar Nadal auf der Strasse gesehen und Djokovic in unserem Restaurants begruessen duerfen.

Und auch die Zeit bei der Arbeit habe ich genossen. Habe mich gut mit meinen Arbeitskollegen und Managern angefreundet, sodass wir so einige Abende auch noch alleine nach Ladenschluss weitergefeiert haben. Habe nach einigen Tagen zusaetzlich hinter der Bar zu arbeiten angefangen, sodass ich mich jetzt mehr oder weniger Barkeeper und Barista nennen darf. Obwohl ich oft bis in den Morgen gearbeitet habe, hat es doch immer sehr Spass gemacht. Nachmittags war ich fuer Kuchen und Desserts zustaendig, bin jetzt ein Meister mit Sahne und Schokoglasur, nachdem ich eine Art Designkurs hinter mich gebracht hab. Eigentlich war die Arbeit wie eine einzig lange Party.

Wenn ich nicht gearbeitet habe, bin ich meistens mit Katha durch Melbourne getuckert oder am St. Kilda Beach gewesen. Habe ab und zu noch einige andere Jobs angenommen und wieder anbgelegt, wenn meine Schichten nicht so ganz hinkamen. Habe zusaetzlich ein wenig gegaertnert und im Hostel einen Garten angelegt. und einen kurzen Door to Door Job gemacht, bei dem ich von Tuer zu Tuer bin und Leute dazubringen sollte, ihren Stromanbieter zu wechseln. Obwohl ich recht erfolgreich war, war das so gar nicht mein Ding. Wenn man da auf Leute trifft, die ganz andere Sorgen haben, als ihren Stromanbieter und diese dann penetrant mit soetwas belaestigen soll, bis sie fast weinen...

Vor einigen Wochen bin ich auf den EUREKA Tower, quasi das Empire State Buildings Melbournes. Das war herrlich!

Eigentlich hatte ich ja geplant, meine letzten Wochen auf einer Pferdefarm zu verbringen, hatte mir eine Deadline gesetzt, einen Job zu finden. Als dies innerhalb dieser nicht eintrat, habe ich einen Flug nach Tasmanien gebucht. Drei Stunden spaeter meldete sich mein Farmer und lud mich ein. Habe mich ein wenig geaergert, ganz schoen doll zunaechst. Aber hatte wohl nicht sollen sein. Stattdessen bin ich dann mit ein paar Freunden aus dem Hostel nach Tasmanien geflogen fuer acht Tage. Haach, das war herrlich! Nach Ankunft in Hobart haben wir die Stadt sofort verlassen und sind in die Berge, an schoene Seen und ans Meer. Sind viel gewandert, Lagerfeuer und Campen. Obwohl es mir in Melbourne gut gefallen hatte, war die Zeit in Tasmanien nochmal um ein hundertfaches besser. Es hat so gut getan, mal ein wenig aus dem Trott rauszukommen. Ich glaube, allen ging es so, dass die komplette Tour, trotz mehrfacher Autopannen, etc., ausnahmslos froehlich verlief. Haben so unglaublich viel gelacht.

Zurueck in Melbourne sind die Jungs dann einen Tag spaeter weiter nach Adelaide aufgebrochen. War schon ein wenig traurig, ihnen Tschuess zu sagen und vor allem, nicht selbst mitzufahren. Haette ich noch ein wenig mehr Zeit gehabt, waere ich wohl auf jeden Fall mit an die Westkueste gereist.. Bevor wir nach Tasmanien sind, musste ich auch noch meinen Job kuendigen. Mein Chef war ziemlich sauer deswegen und wollte mir mein Gehalt unterschlagen. Den mocht ich nie! Nach einigen Diskussionen sagte er dann, er ueberweise es mir nach zwei Wochen. Mal sehen, was dabei herauskommt. An meinem letzten Arbeitstag war er zum Glueck in der Karibik, sodass meine Kollegen eine dicke Abschiedsparty fuer mich in der Bar geworfen haben. Das war ein Fest! Habe sogar einige Geschenke bekommen, u.a. ein selbstgebasteltes Buch aus dem New Yorker mit samtlichen Artikeln, die mich ueberzeugen sollen, nicht Zahnarzt zu werden (sie wollen mich anstelle dessen in Nahrungsforschung/Politik sehen:) ). Habe noch nicht alles gelesen, bin aber dabei und immer noch sehr gespannt. Alle waren so lieb und froehlich an dem Abend, sodass ich die Party erst schweren Herzens um sechs Uhr morgens verlassen habe. Unser Koch hat mich dann direkt zum Flughafen gefahren und dann gings auch schon nach Tasmanien. Der Koch hat auch ansonsten immer gut fuer mich gesorgt. Nachdem er meine Arbeitszeiten spitz bekommen hatte, konnte ich mich fast jeden Abend bzw Morgen ueber einen Lift nach Hause freuen und musste nie laufen. Und auch Haferflocken und den ewigen Nudeln mit Tomatensosse durfte ich den letzten Wochen abdanken und mich stattdessen uber Herrlichkeiten wie marinierten Oktopus, Lamm, Moussaka und son Schnickschnack freuen, den er nach Kuechenschluss immer irgendwie mit rausgeschmuggelt hat.

Die zwei Tage in Melbourne habe ich dann genutzt, mich mal wieder ein wenig zu organisieren. Habe meine Steuern zurueckgefordert, meine Abrechnung gemacht, meine Fluege gebucht, all das, was gar nicht so viel Spass macht. Zwei Tage spaeter bin ich dann wieder aufgebrochen Richtung Great Ocean Road. Katha und ich wollten so gerne alleine fahren, um endlich mal wieder ein wenig Zeit zu zweit zu haben (damit ich von Tasmanien erzaehlen kann...) und haben uns konsequent gegen alle Angebote oder Bitten mit anderen Leuten mitzufahren, strikt durchgesetzt. Bis es letztendlich dann am Automieten gescheitert ist: keine Autovermietung wollte so kurzfristig ein Auto an zwei unter 21 Jaehrige verleihen, das Auto des Kochs meiner Arbeit war kaputt und saemtliche Autos von Hostelfreunden in Gebrauch, auf Reisen...Hatte wohl nicht sollen seien. Gelernt anzunehmen, was kommt, sind wir dann kurzerhand mit zwei anderen Jungs, Karl und Dariush gefahren. Drei Tage lang die Great Ocean Road entlang, hin und zurueck. Meine Guete war das herrlich! Mit guter Musik, netter Gesellschaft an den herrlichsten Straenden vorbei. Es war so eine schoene Atmosphaere, viele Koalas haben wir auf dem Weg gesehen Wellen, die einen zerschmettern wuerden. Nur die Naechte waren eher weniger entspannt. Da die ganze Gegend sehr von Rangern ueberwacht war, haben wir uns nach einer weniger netten Begegnung mit einem, nicht mehr getraut, unsere Zelte aufzuschlagen, um lieber jeder Zeit abfahrtsbereit zu sein. Das hatte zur Folge, dass wir zu viert auf den beiden Vordersitzen eines winzigen Hyundai Getz geschlafen haben. Ich hatte den angenehmen Platz auf Kupplung und Handbremse.

Zurueck in Melbourne musste ich noch am gleichen Tag Katha verabschieden, die jetzt Richtung Perth aufbricht. Bloed. Und wie. Um uns nun aber nicht endgueltig vor Deutschland Tschuess sagen zu muessen, werde ich am 23. Maerz noch nach Bangkok fliegen, dann reisen wir noch so knapp zwei Wochen gemeinsam in Thailand rum. Ich freue mich riiiesig! Am naechsten Tag, dem heissesten Tag seit drei Monaten (41 Grad) habe ich dann noch bei einem Festival gearbeitet - als Hippie Sandwich das Gelaende ueberwachen. Und abends gings dann schon in den Bus nach Sydney. Ich weiss nicht, wie das schon wieder passieren konnte, aber mein Backpack hat Dimensionen angenommen, die sich nicht mehr mit meiner Koerpergroesse vereinbaren lassen. Statt anfaenglichen 17 Kilo schleppe ich jetzt insgesamt 26 Kilo mit mir herum. Furchtbar! Zeit, dass es heimwerts geht. Es war ziemlich komisch, Melbourne zu verlassen. Angekommen bin ich damals verschwitzt, verplant, orientierungslos, gestresst und voellig ueberladen mit Gepaeck, uebermuedet obendrein. Wie ein Backpacker eben. Dann wird man mit der Zeit von der Stadt auf- und angenommen und fuehlt sich gar nicht mehr wie der typische Touri. Und beim Verlassen ist man dann wieder im Stress, aechzt unter dem auf den Ruecken geschnallten Gewicht der letzten Wochen und verlaesst die Stadt eben so, wie man sie erreichte. Es fuehlt sich komisch an. So gar nicht nach Fortschritt.

Die Busfahrt nach Sydney war herrlich. Knapp 12 Stunden Busfahren mit einer eisigen Klimaanlage. Habe mich in meinen Schlafsack gekuschelt (Heisses Teil, habe ich fuer fuenf Dollar bei K Mart erstanden, fuer meine geplanten Campingtrips: leider nur 140 lang und 60 cm breit, dafuer aber himmelblau mit Spaceshuttlen drauf, und Bommeln an den Reisverschluessen) und volle 12 Stunden durchgeschlafen. Hatte seit meiner Abschiedsparty nicht mehr richtig geschlafen und durch Tasmanien und die Great Ocean Road Reise hatte sich mein Schlafdefizit immer vergroessert, sodass ich mich schon ewig auf diese Busfahrt gefreut hatte.

Zum jetztigen Zeitpunkt bin ich wieder in Sydney. Obwohl ich es nie besonders mochte, ist es schoen an einem Ort anzukommen, an dem man sich auskennt. Hab mich heute mit einer Freundin hier getroffen, wollen heute Abend gemuetlich zusammen kochen. Morgen werde ich wohl noch mal nach Bondi Beach und mir ein Brett krallen, um endlich nochmal aufs Wasser zu koennen - wohl das letzte Mal Surfen fuer eine Weile.

Und uebermorgen geht es dann los nach Taipei. Wuuuhuuuu! Von da aus gebe ich dann das naechste Mal Bericht.

Fotos werde ich auch von dort erst hochladen. Denn meine Cam weigert sich strikt gegen Apple, sodass mir saemtliche Macs im Hostel nichts nutzten. Und in Internetcafes schliesse ich das gute Ding auch nicht mehr an, seit ich mir das letzte Mal damit einen Virus geholt hab, der meine komplette Speicherkarte zerfressen hat. Obwohl ich wirklich wenig bis fast gar keine Fotos in Melbourne gemacht hab, hab ich in den letzten zwei Wochen noch mal richtig losgelegt und fotografiert. Werde also demnaechst schon das ein oder andere Bild hochladen koennen.

Ich hoffe, euch allen geht es gut und ihr geniesst die eingekehrende Milde in Deutschland. Die Australier sprechen mit Entsetzten ueber die Kaelte in Europa und fragen mich, ob schon Leute gestorben seien. Wenn es nur nach mir ginge, wuerde ich mir Schnee und Kaelte fuer April wuenschen, denn dann komme ich wieder:) Liebste Gruesse an alle, eure Theresa

11Januar
2012

Melbourne

Nachdem ich Silvestern mit Daniel in Brisbane verbracht hab, bin ich am 3. Januar nach Melbourne geflogen.

Hab mich in dem gleichen Hostel wie Katha eingebucht, ein Meadchen aus dem Surfcamp. Und hier ist es einfach nur herrlich. (Lords Lodge, 204 Punt Road, Prahran, Melbourne, VIC - falls es jemand googlen moechte)

Es liegt etwas ausserhalb der Stadt und ist deswegen ein schoener ruhiger Platz. Es ist ziemlich klein und sehr sehr familiaer, sodass ich sofort liebevoll von alles aufgenommen wurde. 

Ich habe bis jetzt noch nicht viel Sightseeing gemacht, weil ich bisher mit Jobsuche, Geburtstagfeiern, Riesenkochaktionen und so weiter beschaeftigt war.

Werde mir in den naechsten Tagen wohl den Tower, die Docklands, Die Pinguine (!) und so weiter anschauen.

Habe inzwischen auch einen Job gefunden. Arbeite jetzt in einem Resturant/Cafe/Bar. Die Arbeit ist schon etwas tough, aber eigentlich macht es mir Spass. Vor allem sind meine Arbeitskollegen total cool und nett, was das ganze sehr erleichtert. Ich kellnere ziemlich viel, bin hinter der Bar oder helfe beim Kuchen und Torten backen. Wir haben die herrlichstens Sachen da: Death by Chocolate Mud Cake, Baileys Cheesecake, Timtam Fudge Caramel Cake.. zum dahinschmelzen.

Ich arbeite hoffentlich 4 oder 5 Tage die Woche, dann bekomme ich genuegend Geld und kann mir trotzdem noch genug anschauen.

Am Dienstag fahre ich wahrscheinlich mit einem aus dem Hostel fuer ein zwei Tage raus aus Melbourne, um zu surfen.

Ich hoffe bis dahin ist das Wetter wieder besser. Heute hat es gehagelt! Ein Opossum ist in mein Zimmer eingezogen und hat meine Eier geknackt. Dem war es draussen wohl auch zu kalt.

Wegen dem bloeden Wetter sind wir heute alle zuhaus geblieben und haben sogar den Kamin angeschmissen! 

Melbourne gefaellt mir bisher sehr sehr gut!

Gestern habe ich eine Mitgliedschaft im Sportclub bgeschlossen! Endlich wieder Sport!

Erstmal genug fuer heute, ich werde mich jetzt wieder zu den anderen aufs Sofa kuscheln und Koenig der Loewen gucken - wie jeden Tag:)

 

Achja hier arbeite ich jetzt, falls jemand schauen moechte: http://www.cafegreco.com.au/

Und hier arbeite ich wahrscheinlich ab Montag zusaetzlich bzw. kuendige meinen alten Job: http://www.kazbar.net.au/Tschuessi und ein frohes neues JAhr!

 

Hier nur ein paar Randompictures...

Pinguin mit Dudelsack Food Market Spinned Potatoes Federation Square Obstmarkt Nordseefeeling  Katha Hostelfreunde

11Januar
2012

Achja...

...das hab ich dann am Auto gefunden, nachdem ich Thomas zum Flughafen gebracht hab. Da will man mal sparen, beim parken...

11Januar
2012

New Years Eve Brisbane

Mein Fruehstuecksplatz im Hostel die Strassen an Silvester 12

 

mein Hostel Porridge Funktion yeahh!

11Januar
2012

Von Sydney zurueck nach Brisbane

Noch ein letztes Bild vom Surfcamp

Sydney

Plastikweihnachten Sydney Opera HouseDim Sim Sushi Bar

 

Blue Mountains

Blue Mountains

unser Van essen machen

 

Erster Stopp

Pfannekuchen Aufwachen mit Meerblick

 

Angourie Point

 18. Dezemberihh

 

Nambucca

V Walls Captain Look out

 

Yamba

Reisepass verlieren und wiederfinden

 

Hastings Point

Weihnachtsschmuck

 

Lennox Head

 

Nimbin

 

Brisbane

Fertigkeksteig Shitheadglueck Powerhouse Weihnachtmarkt Weihnachtsessen bei den Obdachlosen Weihnachtsgeschenke Weihnachtsgeschenke Weihnachten im Van Weihnachtsspaziergang Boxing Day

11Dezember
2011

zueruck in Sydney

Sonntagnacht bin ich dann wieder in Sydney angekommen. Mit meinem Backpack auf dem Ruecken und Strasse auf und ab irrend, hab ich dann meine Verletztungen doch ganz schoen zu spueren bekommen. Inzwischen ist aber alles wieder ok. 

Hier habe ich dann auch gelernt, warum man nie eine lange Zeit in einem unbekannten Backpacker im Voraus buchen sollte. Habe neun Naechte im G'day in Sydney gebucht und leider ist das der letzte Ranzschuppen der Welt. 
Zu meinem Verdruss konnte ich die Buchung leider nicht mehr rueckgaengig machen. Naja frueher oder spaeter musste es wohl so kommen, denn bis jetzt hatte ich immer durchgehend Glueck mit meinen Untrkuenften. Das war uebrigens das erste Hostel, was ich gebucht habe, ohne vorher den Lonely Planet zu Rate zu ziehen. Ehrt den dicken Schinken ja doch ganz schoen!
Zu meiner absoluten Begeisterung habe ich in Sydney angekommen, aber auch mein Handy angeschaltet und eine SMS von Katha empfangen duerfen, sagend, dass sie in Sydney auf mich gewartet hat, um mit mir gemeinsam die Zeit hier etwas angenehmer zu ueberbrucken.
Leider ist sie dann auch ziemlich schnell krank geworden, sodass wir etwas eingeschraenkt in unseren Unternehmungen waren. Und trotzdem hatten wir hier ein paar sehr schoene Tage. Am Donnerstag waren wir Essen im tiefsten Chinatown und haben uns durch tausend Lagen Dim Sum und die verschiedensten Reisgerichte gefuttert. Waren ein wenig shoppen, viel im Park oder am Hafen. Zudem hat Katha immer fuer uns gekocht, sodass ich nur nachts zum Schlafen in mein Hostel musste und am fruehen Morgen schon wieder weg war.
Am Donnerstag Abend ist sie dann gefahren und als ich am folgenden Freitag Morgen alleine im Seven Eleven rumgeirrt bin, laufe ich auf einmal gegen jemanden und vor mir steht Rich, mein Kamerad aus dem Surfcamp, von dem ich mich schon bitterlich veranschiedet hatte. So ein Zufall im grossen grossen Sydney. Das sollte wohl so sein. Haben dann den Tag zusammen verbracht, bis mich abends Sam, eine andere Bekanntschaft aus dem Surfcamp, abgeholt hat und wir mit der Faehre nach Manly gefahren sind zum grossen Familiengrillen. Es war schoen in einer Familie zu sein und es war ein bisschen wie bei uns.
Das Durchschnittsalter von meinen im Surfcamp gewonnen Freunden ist 30. Einer war Mathelehrer, ein anderer Physiotherapeut, ein Arzt, ein Fotograf und eine Grundschullehrerin waren mein engstes Umfeld. Es hat sich nicht so angefuehlt, als wuerden sie wirklich den Berufen nachgehen, wenn das Camp vorbei ist. Es hat sich nicht so angefuehlt, als waeren sie schon so alt, so erwachsen. Und troztdem habe ich mir vorgestellt, wie es waere mit einigen von meinen Lehrern zusammen am Strand zu liegen oder sich gegenseitig vom Brett zu schupsen:D Unvorstellbar...Manchmal habe ich hinter ihrem Ruecken trotzdem gejubelt, dass ich zum Glueck noch so schoen jung sein darf! Juhu:)
Seit Freitag bin ich krank. Erkaeltung. Musste mich ja anstecken. Aber die Zeit war es wert. Seitdem warte ich eigentlich nur bis endlich Montag ist und Thomas kommt. Das Wetter hat sich von 14 Grad und Regen zu bewoelkter Sonne und 20 Grad aufgerafft, sodass ich eingepackt im Park liegen und lesen kann, denn in meinem Hostel kommt man nicht wirklich zur Ruhe. Elf hysterische Maedels in einem Zimmer, zudem gab es in der Kueche unter meinem Zimmer einen Rohrbruch, sodass alles ganz gut am miefen ist.
Ich bin viel in Paddington rumgelaufen in dieser Woche, das ist ein Stadtteil Sydneys, der mir wirklich sehr gefaellt. Es sind alles kleine altenglische Gebaeude, sehr niedlich.
Ansonsten gibt es auch ohne wirkliche Beschaeftigung immer jede Menge zu organisieren. Heute muss ich mir ein Hostel fuer Silvester in Brisbane besorgen und meinen Flug nach Melbourne buchen, denn da werde ich nach Silvester hingehen, um Katha zu besuchen und wieder zu arbeiten. 
Alle werden verrueckt wegen Weihnachten. Weihnachtsparty- und Festivalaushaenge ueberall. Die ganze Stadt ist zu plakatiert. Kunstschnee, Plastiktannen und Weihnachtsrock ueberall...
So jetzt muss ich los,
ich hoffe, es geht euch allen gut und ihr geniesst die Weihnachtsstimmung mehr, als dass ich euch von ihr stressen lasst. 
Manchmal bin ich neidisch auf die Kaelte, ich meine die richtige Kaelte. Auf den Weihnachtsmarkt zu gehen oder Schlitten zu fahren. Und bei dem Gedanken an das gute gute Weihnachtsessen...
Insgesamt bin ich trotzdem dankbarer hier sein zu duerfen.
Naechstens Jahr wirds dann umso doller zelebriert. Dann bleibt nichts aus. Weihnachtskarten, Plaetzchen, Ente, Gedichtaufsagen, Weihnachtsmarkt, Maronen, Wollpulli, Gluehwein, eine Familienveranstaltung jagt die naechste, ein Adventskalender. Nichts bleibt dann aus. 
Geniesst die Zeit.
weitere Fotos folgen
11Dezember
2011

MOJO

Von Byron aus wurde ich dann abgeholt bzw. habe den Greyhound Bus zum ersten Spot genommen. Ich war etwas frueh dran und musste ungefaehr eine dreiviertel Stunde an der Bushaltestelle warten und habe ungewollt, wie auch alle anderen Leute im Umkreis von 500 Metern einen Streit zwischen zwei Frauen und einem Mann mitanhoeren muessen. Der Mann ist unglaublich aggressiv geworden, beinahe handgreiflich und hat eine der Frauen aufs Boeseste beschimpft. Wie sich spaeter rausstellte, hatte diese Frau angeblich 1200 Dollar des Mannes geklaut, als sie bei ihm zu Besuch war. Bevor ich in den Bus gestiegen bin, hatte der Mann die Frau auch so weit, zum Automaten zu gehen, um ihm Geld zurueckzuzahlen...
Im Bus hat sich dann gleich ein Gleichgesinnter neben mich gesetzt, der ebenfalls das Mojo Surfcamp gebucht hat, Richard.

Dann ging es fuenf Stunden suedlich nach Spot X und damit endlich los:
Dort angekommen hatte sich das Wetter ziemlich gewandelt. Regen, Wind, braunes Wasser, kalt und kein einziger Sonnenstrahl in Sicht. Haben dann erstmal eine Einfuehrung ins Surfen bekommen im Sinne eines kleinen Vortrags ueber Wellen, Sog, Wind, Brett und so weiter. Danach ging es aufs Wasser. Mein erstes Brett war geschlagene 9.2 feet lang. Also mehr ein Floss:) Nach ewigem Gehuepfe am Strand und gepaddele im Sand ging es dann endlich aufs Wasser. Die Instructor haben einem so gut es geht geholfen und man hatte sehr sehr schnell das Gefuehl eines Erfolgserlebnis, voellig entgegen meiner vorherigen Erwartung. Obwohl ich schon ziemlich gefroren habe, war das schlechte Wetter trotzdem eher Nebensache. Den Regen hat man kaum gemerkt.
Nach der ersten Lesson gab es Dinner (dazu spaeter mehr) und meine ganze Truppe hatte etwas Zeit sich zu beschnueffeln. Wir waren am Anfang so ungefaehr 15 Leute unter 150 anderen, die mit den verschiedensten Organisationen in Spot X waren. Spot X ist da quasi wie ein riiiesiges Adventure-Party-Camp. Am gleichen Abend hab ich dann auch Katha kennengelernt. Und es war von Anbeginn klar, dass wir uns moegen. Sodass wir fuer die naechsten sechs Tage ersteinmal unzertrennlich aufeinandergehockt haben.
Am naechsten Morgen wurden wir dann von Nick (Instructor) geweckt. Jeden Morgen ist er um 6:30 voller Elan ins Zimmer gestuermt und hat uns mitten den Worten "JEAHH Bros, let's go surfin" geweckt. Ist um die Uhrzeit, bei Regen und 14 Grad gar nicht mal so verlockend. Hat immer ein wenig Ueberwindung gekostet aufzustehen und sich dann schlaftrunken in den kalten, nassen Neo zu schaelen. Sobald man dann aber im Wasser ist, ist man hellwach und alles ist halb so schlimm und der Spass beginnt.

Am naechsten Morgen war es als einzige Ausnahme nicht Nick der uns weckte, sondern ein Klopfen an der Tuer. Ich luke durch meine Bettdecke zur Tuer und wer steht vor mir? Die Klau-Frau von der Bushaltestelle in Byron. Alle wussten, wer sie war, weil der Streit einafch unueberhoerbar gewesen war und alle waren dementsprechen begeistert. Sie hat mir die ganze Zeit ueber ein komisches Gefuehl gegeben, weil ich ihr eigentlich nicht voreingenommen gegenueber treten wollte, weil man ja nie wissen kann, aber ich mich irgendwie nicht dagegen wehren konnte. 

Drei Tage habe ich in Spot X nach dem gleichen Muster verbracht. Dann hiess es eigentlich Abschied von meiner Truppe zu nehmen, da alle anderen nur 7 Tage bzw. 5 Tage gebucht hatten und deswegen zum naechsten Spot mussten. Da mir Rich und vor allem Katha aber so ans Herz gewachsen waren, habe ich gefragt, ob ich schon frueher zum naechsten Spot mitfahren darf, um noch ein wenig mit meiner Starttruppe zu verweilen. Ging klar.
Also ging es Freitag nach Crescent Head. Das Camp von Mojo (dem Veranstalter) ist dort mitten im Busch. Kein Telefon, Internet, nocht nicht mal warmes Wasser, geschweige denn Trinkwasser. Manchmal hat man ein wenig Empfang mit dem Handy, wenn der Wind von Sued-West weht - genug, um etwas su empfangen, aber nicht, um zu senden. Man fuehlt sich, wie auf einer einsamen Insel. Nur ein kleines Haeuschen, eine Feuerstelle und sonst Strand. Dort laufen Eidechsen rum?! Zwei Meter lang und an der dicksten Stelle basketballdick...
Und da es immer noch regnete, war alles ueberschwemmt. Um zur Toilette zu kommen, musste man durch knietiefes Wasser warten. Anders als in Spot X waren wir hier jetzt auch die einzigen Leute weit und breit. Alles wurde viel persoenlicher und gemuetlicher, der Zeitplan etwas gelockert, je nach individuellen Empfinden

Es macht wenig Sinn, jeden einzelnen Tag zu beschreiben, deswegen werde ich mal ein grobes Muster liefern:

- 6:30 Aufstehen und Fruehstuecken. Das Fruehstueck war herrlich: heisser Porridge, Toast, Croissants, Obst.
- 7:00 Surfen bis 11:00
- bis man dann wieder im Camp war, Board, Wetsuit und man selbst abgespuelt war es
-12:00 Lunch. Noch herrlicher als Fruehstueck. Es gab immer eine riiiesige Salatbar und dazu ueberbackene Nachos, Burritos, Sandwhiches, Wraps, Fruechte. So unglaublich lecker. Vor allem nach zwei Monaten jeden Tag Nudeln. Dazu gibt es den ganzen Tag ueber Milch, Tee und Kaffee
-13:00 Surfen. Im Grunde genommen darf man nur die gleiche Anzahl an Surflessons haben, wie man Tage gebucht hat , plus zwei. In Crescent Head herrscht aber insgesamt eine so entspannte Stimmung, dass jeder das machen kann, was er will. Und da es ja nunmal ein Surfcamp ist...Also meistens Surfen bis 16:00, 17:00 Uhr
- gleiches Trara und Geroedel mit Boards
- 18:00 Dinner. Nicht anders zu erwarten der absolute Hammer. Jeden Tag eine andere Suppe, STEAKS, Gefluegel, Pasta-, Kartoffel- und Reisgerichte dazu. Zum Nachtisch EISSSS, Schokopudding oder Apple Crumble
- Danach hat jeder erstmal ein Verdauungspaeuschen gebraucht und dann ging die grosse Party los.
- Da das Camp mitten im Busch ist, interessiert sich niemand fuer einen. Man kann also so laut sein, wie man will. Und das einzige elektronische Geraet, das wir hatten, war eine solarbetriebene Musikbox, die jeden Abend vollaufgedreht wurde. Wir hatten ziemlich herrliche Abende!! Je nach Bedarf mehr oder weniger feuchtfroehlich (Ich habe, nachdem ich einmal mit einem Morzkater morgens aufs Board musste, das Trinkenfuer diesen Aufenthalt aufgegeben - schrecklich. und ich habe keine Ahnung, wie alle anderen das immer geschafft haben)
- 24:00 grosses Kekse Buffet.  Kekse in allen Formen, Groessen und Farben. Wie im Himmel
- so gegen 3:00, wenn alle keine Lust, Kraft mehr auf Party hatten, wurde dann der erste Surffilm geschaut. Und spaetestens beim zweiten, sind dann alle eingenickt und frueh oder spaeter ins Bett gewandelt.


Nach zwei Tagen in Cresco sind dann fast alle gefahren und Rich und ich waren allein mit der ganzen Bande an Surfinstructorn.
Nach zwei weiteren Tagen ist dann auch Rich gefahren und ich war fuer die restlichen fuenf Tage allein. Ich wusste zunaechst nicht so ganz, was ich davon halten sollte, ganz allein mit einem Haufen von Surffanatikern, als einziges Maedchen meinen Tripp zu verbringen. Ich stellte aber schnell fest, dass ich ruehrend umsorgt wurde, wie das Kueken im Nest. Ausserdem hatte ich jetzt quasi Einzelstunden, was natuerlich sehr vorteilhaft fuer mich war.
Zudem wurde die Nachmittagslesson von nun an Expression-Session genannt. Was bedeutete, dass wir die Nachmittage bis in den Abend hinein am Strand waren. Sind dann meistens alle gesurft. Und wenn die Wellen zu gross waren, hatte ich endlich mal Zeit, Nick und allen anderen beim Surfen zuzuschauen. Guuute Musik und Getraenke waren auch immer mit dabei, wobei sie den Kasten immer auf ein Surfboard im Wasser gebunden haben, noch lange hinter der Sandbank. Man musste also um sich ein Bier zu ergattern erst jedes Mal muehsamrauspaddeln, um dann laessig zurueckzusurfen oder in meinem Fall, mehr oder weniger angespuelt zu werden.

Um meine Surffaehigkeiten an sich stehts es so mittelpraechtig.
Der erste Tag und zweite Tag hat einafch nur Spass gemacht, weil man im ganz flachen Wasser war und alles viel leichter ging, als ich es mir eigentlich gedacht hatte.
Am dritten Tag ging komischerweise nichts mehr und ich war etwas deprimiert.
Am vierten Tag war alles wieder super, jedoch war ich mit meinen Kraeften am Ende. Meine Arme totaler Pudding, sodass ich an diesem und dem darauffolgenden Tag voellig erledigt einfach nur gluecklich war, dass mich der Ozean nach acht Stunden Surfen endlich ausgespuckt hatte.
Danach ging es mit meiner Kondition steil bergauf und ich bin meine erste groooosse Welle geritten. Danach war natuerlich auch meine Motivation wieder voll da. Morgens zu surfen war immer nicht so mein Ding, sodass ich mehr oder weniger 4 Stunden mit dem Kopf unter Wasser hing und wieder und wieder und wieder durchgespuelt wurde. Nicht den leisesten Hauch einer Chance, eine Welle zu bekommen:D
Aber die Nachmittage waren immer der Hammer, irgendwann habe ich dann mehr Wellen geritten, als das ich reingefallen bin, mein Board wurde etwas kleiner und es sah schon etwas mehr nach Surfen aus.
Am siebten Tag wollt ich dann zu den etwas groesseren Wellen, dort wo die Locals sind. Bei dem Versuch rauszupaddeln bin ich dann etwas abgetrieben und in die Bahn eines Locals gekommen, der gerade dabei war eine Welle zu reiten (pro Welle nur ein Surfer und alles in Reih und Glied. Die werden wirklich sauer, wenn man ihnen die Welle stiehlt oder ihnen in die Quere kommt. Eine Schlaegerei deswegen haben wir miterlebt:D). Als er mir entegen kam und ich ihn gesehen habe, hab ich noch versucht unterzutauchen, aber dafuer ist mein Borad viel zu voluminoes, sodass er mir einmal mit seiner Finne ueber den Kopf gefetzt ist. Dann war ein grosser Schnitt drin. 
Zum Glueck war einer aus meiner Truppe Medizinstudent bzw. hatte gerade sein Studium beendet und der hat dann meinen Kopf genaeht. Tat ein wenig weh, ist aber entegegen meiner Erwartung super schnell verheilt. Faeden sind jetzt schon wieder draussen.
Am nachsten Tag hatte ich meinen absolut besten Tag ever im Surfcamp. Das Wetter war herrlich. Und alles hat super geklappt. Nach so einem Tag weiss man dann auch wieder, warum man sich ewig und wieder ewig durchspuelen laesst.
Am folgenden Tag waren die Wellen ziemlich hoch und noch dazu recht hohl, sodass ich keine Chance hatte, war trotzdem eine gute Erfahrung. Leider hat mich eine Welle so vom Board gerissen, dass ich ein wenig herumgewirbelt bin und sich mein Legband (das Band, was meinen Fuss mit dem Brett verbindet) um meine Fuesse gewickelt hat. Dann kam eine weitere Welle und hat mein Board so sehr von mir weggerissen, dass sich das Band so eng um meine Fuesse geschnallt hat, dass sich meine beiden Fussoberseiten jeweils beruehrt haben und es ein gefuehltes lautes "KKrrrr" gemacht hat. 
Der Finne hat sich also auch noch meinen Fuss angesehen und sagte, er ist nur leicht angestaucht. 
Auftreten konnte ich leider trotzdem nicht mehr. Musste den naechsten kompletten Tag liegen:( Das war aber, nachdem mich die Jungs auf einem Board zum Strand geschleppt hatten, bei Sonne, Sand und Meer auch nicht mehr das Schlimmste.
Die letzten Tage Surfen haben dann leider nicht mehr so gut geklappt. Nicht unbedingt wegen des Fusses, ich habe einafch mehr Rueckschritte als Fortschritte gemacht.
Und um die Verletzungsgeschichte zum Ende zu bringen, ist dann am letzten Tag zuerst mein Board auf die Sandbank gekracht, dann meine Huefte aufs Board hinterher. Jetzt habe ich also auch noch eine Prellung am Oberschenkel:D
Zuerst fand ich das gar nicht so witztig, weil ich mein Bein nicht mehr bewegen konnte und unbedingt aus dem Wasser wollte, aber irgendwie nicht konnte. Habe mich einmal nach links, dann einmal nach rechtsgedreht, geschaut, ob niemand in der Naehe ist und dann das grosse Schreien angefangen. Fluchend und schluchzend bin ich dann nach einer gefuehlten halben Stunde aus dem Wasser gekrochen, habe mich an den Strand gesetzt und geheult, das Meer, die Wellen, Australien verflucht.
Wenn ich im Nachhinein darueber nachdenke muss ich immer ziemlich lachen, weil mir alles in dem Moment so ernst vorkam und im Nachhinein alles nur halb so schlimm ist!
Ich weiss nicht, ob die ganzen Verletzungen jetzt etwas dominant rueber kommen, in meinen Camperzaehlungen. Nur um das klarzustellen, dass waren sie nicht. Ich hatte eine wirklich wirklich unglaubliche Zeit dort. Es hat gut getan, sich mal wieder richtig auszupowern, die Leute waren der Hammer, ebenso die Natur und das Surfen hat die meiste Zeit unglaublichen Spass gemacht. Wenn Thomas kommt, gehts wieder rund. Habe den Leuten schon gesagt, dass ich mit Verstaerkung in einigen Wochen wieder da bin.
Fotos vom Surfen gibt es viele, sie sind alle online anzusehen. Fuenfzehn darf ich mir davon aussuchen, da ich sie gekauft hab. Es sind jedoch so unglaublich viele, dass mir im Moment die Zeit und Geduld fehlen, sie alle anzuschauen.
Ich werde ein paar Links schicken, vom allerallerersten Tag. Die waren leicht zu finden!
bevor es los ging
http://photostore.mojoaustralia.com/details.php?gid=9054&pid=904628
http://photostore.mojoaustralia.com/details.php?gid=9054&pid=904699
http://photostore.mojoaustralia.com/details.php?gid=9054&pid=904769
http://photostore.mojoaustralia.com/details.php?gid=9054&pid=904790 http://www.mojoaustralia.com/photostore/details.php?gid=9054&pid=904684

http://www.mojoaustralia.com/photostore/details.php?gid=9054&pid=904800

http://www.mojoaustralia.com/photostore/details.php?gid=9054&pid=904928

http://www.mojoaustralia.com/photostore/details.php?gid=9054&pid=905101

http://www.mojoaustralia.com/photostore/details.php?gid=9054&pid=905252

 
 

Katha und ich North Side, da waren wir die meiste Zeit ewiges Boradgeswchleppe endlich besseres Wetter Erstes Camp Der engste Kreis: Sam, ich, George und Rich









11Dezember
2011

Noch ein Bilder von Brisbane und Byron

Die restlichen Bilder von Brisbane

  Mein Hostel meine Oase das Powerhaus City beach lieblingsfruehstuecksplaetzchen im backpacker alltaegliches fruehstueck..mhm porridge guter deal

 

Ein paar wenige von Byron Bay

mein sehr komfortables Zimmer sogar mit Schrank!! und eigenem Balkon

22November
2011

Byron Bay

Am Montag bin ich in Byron angekommen. Die "Stadt" an sich ist winzig, aber dafuer umso voller von Geschaeften und Menschen. Die Strassen sind voll von Surflaeden, Cafes und Happy Herb Shops. Hat eine Weile gedauert bis ich mir alles genau angeschaut hatte. 

Den restlichen Tag hab ich am Strand verbracht. Komischer- aber angenehmerweise sind die immer fast menschenleer, nur ein paar Surfer. Hab mir ein Bodyboard aus meinem Hostel mitgenommen und bin ein wenig rumgespaddelt. Groooosse Wellen fuer meine Verhaeltnisse und die in Mission, Babywellen fuer die richtigen Pros...

Mein Hostel hier ist grosse Klasse. Ich glaube, es ist das beste Hostel, in dem ich bis jetzt gewohnt hab. Die Zimmer sind ziemlich gross und sauber, ebenso die Kueche. Der Pool eignet sich tatsaechlich, um richtig darin zu schwimmen und es gibt immer freie Haengematten. Ausserdem hat jedes Zimmer einen eigenen Balkon auf dem man sogar unbegrenzt feiern darf. Dazu findet man Menschen jeden Schlags und darf sich umsonst Boards, DVDs und son Kram ausleihen. Es ist ein gutes:)

Ansonsten gibt es nicht wirklich viel zu berichten.

MOrgen geht es los! Endlich:)

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